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Schwangerschaftsabbruch

Ein Leben in Trauer, Scham und Schuld muss nicht sein!

Rein körperlich heilen die Wunden eines Schwangerschaftsabbruch relativ schnell, was ermutigt, zum normalen Leben zurückzukehren. Doch stellen sich, häufig unbemerkt, psychische oder psychosomatische Beschwerden ein, die wenig auf den vormaligen Schwangerschaftsabbruch zurückgeführt werden. Für die meisten Frauen (und Männer) ist es eine schmerzliche Erfahrung und nicht wenige kämpfen danach mit Scham- und Schuldgefühlen oder Verlustängsten.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Nicht jede Frau leidet unter den Folgen einer Abtreibung. Doch knapp 25 Prozent der Frauen, die willentlich eine Schwangerschaft abrechen, erfahren in den Jahren danach emotionale oder psychische Belastungsstörungen (Trauma), weil sie sich zu einer Abtreibung gezwungen fühlten:

  • ... Wurden vom Partner mit Verlassen bedroht
  • ... Schwierige Lebensumstände zwangen zum Schwangerschaftsabbruch
  • ... Glaubte, die Bedürfnisse und Wünsche anderer zu erfüllen
  • ... Häusliche Gewalt und Terror
  • ... Opfer sexuellen Missbrauchs
  • ... Keinerlei emotionale und materielle Unterstützung
  • ... Große Unsicherheit über die Richtigkeit der Entscheidung

In solchen Belastungssituationen kommen Gefühle zum Vorschein, die das Leben stark einschränken und das Wesen der Persönlichkeit verändern können, wie Verlassenheit, Minderwertigkeitsgefühle, Scham, Hilflosigkeit, Trauer, Wut und vieles mehr.

Psychische Spätfolgen

Zirka 75 Prozent der Abtreibungen werden unter Druck oder Zwang von außen durchgeführt. Nicht jede Schwangere kann sich dem Druck und der Negativität entziehen. Verzweifelt und alleingelassen, entscheiden sie sich, ihr Baby abzutreiben - und leiden viele Jahre, oft bis ins hohe Alter, unter negativen psycho-sozialen Folgeerscheinungen. Die Spätfolgen können vielfältig sein:

Tiefsitzende Traurigkeit, Selbsthass, Essstörungen, emotionale Kälte, Gefühl der Leere, Selbstverstümmelung, Tabletten- und Alkoholmissbrauch, Beziehungsstörungen, Selbstzerstörung ...

Heilsame Bewältigung und Vertrauen in die Zukunft fassen

Die Trauer über das getötete Kind und die leidvolle Wesensänderung innerhalb einer posttraumatischen Belastungsstörung tut einfach nur weh. In diesem schmerzvollen Unverständnis sich selbst gegenüber mögen Sie sich vielleicht oft gewünscht haben, nicht geboren oder tot zu sein.
In Achtsamkeit und Anerkennung der Abtreibung schafft die systemische, polyvagale Therapie nach der tödlichen Abtreibung eine befreiende Mutter-Kind-Beziehung. Überzeugen Sie sich persönlich in einem kostenfreien Erstgespräch


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