»Statt das Feuer zu bekämpfen, wurde der Brandmelder abgeschaltet.«
Was den Körper krank macht und was ihn heilt!
Dieser Vortrag gibt präzise, relevant und ohne Umschweife Antwort darauf, was Menschen in dieser Zeit wissen müssen, wenn sie in ihrem Leben körperlich, seelisch und geistig gesund sein wollen.
Dieser Vortrag beschreibt nicht akute, vitale Krankheitsstörungen, wie Infektionen, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien rasch, sanft und ohne Folge-erscheinungen verschwinden, sondern chronische Krankheiten, wie Krebs, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Herzerkrankungen, Lungen- und Nierenerkrankungen, Epilepsie, Arthritis usw.
Viele dieser langwierig verlaufenden Krankheiten und häufig wiederkehrende Erkrankungen, wie Nebenhöhlen-entzündungen und Bronchitis, die durch konventionelle Behandlungen oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg.
Die Vorstellung, dass unsere Gene, die Bausteine unseres Körpers, auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlichen Übels sind, ist falsch. Vielmehr sollten wir den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken. Alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in sozialen Beziehungen gestalten findet seinen Niederschlag auch immer in unseren körperlichen Strukturen. Ein Konzertflügel kann für sich alleine keine Musik machen. Das Instrument genügt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Damit stellt sich die Frage, wer oder was spielt auf unserem Körper? Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper erkrankt? Dieser Vortrag gibt Antworten darauf, die in der Vergangenheit teilweise zu unerwarteten und phänomenalen Resultaten im Leben vieler Menschen führten.
Die schlechtesten Resultate erzielen wir immer dort, wo wir am stärksten versuchen, anderen zu helfen. Die zunehmende Medikamentisierung und Technisierung durch eine immer aufwändigere und perfektere medizinische Versorgung hat ebenfalls auf unsere Gesundheit nur wenig Einfluss. Wer den Arzt wegen nervöser Magenbeschwerden aufsucht, bekommt heute in der Regel ein Psychopharmaka, das eine sogenannte psychovegetative Entkopplung bewirkt. Diese Art von Schmerzbeseitigung, die die ursächliche, individuelle Geschichte des Betroffenen nicht berücksichtigt, ist von zeitlich begrenzter Wirkung. Bildlich ausgedrückt: Statt das Feuer zu bekämpfen, wurde der Brandmelder abgeschaltet. Die Magenbeschwerden wurden nicht als Hinweis auf eine ursächliche, individuelle Lebensgeschichte verstanden, sondern wurden mit einem Medikament abgeschaltet. Damit ist aber noch nicht die Ursache gefunden bzw. geklärt.



