»Diese soziologische Systemzugehörigkeit bedingt unser körperliches und seelisches Wirken«
Spezial Einzeltraining
Krebs-Erkrankungen aus sozialer Sicht
- Potenzialorientierte Einzelbegleitung
- Krebs als soziale Störung verstehen
- ½ Tag € 550,- oder 1 Tag € 1.100,-
Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Diese langwierig verlaufende Krankheit, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien oft nur kurzfristig gebessert werden kann, lässt sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg.
Dazu gehört eben auch, nicht nur über umweltbedingte Risikofaktoren, wie übermäßiger Tabak- und Alkoholkonsum, Vergiftung durch Chemikalien usw., sondern auch über soziale umfeldbedingte Risikofaktoren informiert zu sein. Erst dann ist eine nachhaltige Genesung möglich.
Der Mensch ist ein äußerst komplexes Biosystem, das auf vielfältige Weise mit dem sozialen Umfeld vernetzt ist. Doch den Menschen allein in biochemischen Abläufen zu sehen ist eine unangemessene Einschränkung. Komplexe Systeme, und der Mensch ist ein System, kommunizieren, tauschen aus und stoffwechseln - an den entsprechenden Schnittstellen fallen die Entscheidung zur einen oder anderen Entwicklung, zur Störung oder zur Harmonie. Nicht nur Viren, Bakterien, Pilze und Giftstoffe, sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen in unseren sozialen Umfeld, wie Familie, Partnerschaft, Schule, Beruf usw. stoffwechseln mit uns.
So befinden sich zum Beispiel Ehen und Partnerschaften in einem fortwährenden „Stoffwechsel mit dem Partner“. Es gibt Zeiten, in denen die Beziehungen relativ stabil sind, und andere, in denen sie sich verändern und sich in einem Ungleichgewicht befinden. Gelingt es den Partnern über eine längere Zeit hinweg nicht, ihre Konflikte und Probleme zu lösen, verschlechtert sich die Beziehungsqualität. Die wechselseitige emotionale Distanzierung und Entfremdung nehmen zu, Bedürfnisse werden nicht mehr befriedigt, die aus der Enttäuschung über den Partner und aus der Desillusionierung über die Ehe resultierende Wut oder Trauer wächst.
Es kommt zu einer Verschiebung vom Wechsel in den Stoff und zu einer Zunahme des Gewebevolumens - wir
erkranken an Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen-, Kehlkopf-, Haut-, Blasen-, Magen-, Gebärmutterkrebs, Leukämie, Morbus Hodgkin und viele mehr.
Das individuelle Einzeltraining ist ein systemsdynamisches Training, dessen Kern aus emotionalem Erfassen sozialer Beziehungsnetzwerke und deren Eigendynamik besteht. Diese soziologische Systemzugehörigkeit bedingt unser körperliches und seelisches Wirken. Der Trainingsprozess steuert äußerst subtil, präzise und schnell das eigentliche Problemfeld im sozialen Umfeld an, wie es eine konventionelle Therapie nicht vermag! Die Genialität der systemisch-energetischen Dialektik (SED©-Methode) besteht darin, belastende Beziehungen bzw. soziale Lebensstörungen derart zu modifizieren, dass eine unmittelbare und nachhaltige Stimmungsveränderung hinsichtlich unseres alten Wirkens, seelisch wie auch körperlich, erfahrbar ist.
Was können Sie noch von dem individuellen Einzeltraining „Krebs-Erkrankungen aus sozialer Sicht" und der SED©-Methode erwarten:
- Auflösung hemmender Verhaltens- und Lebensmuster
- Dauerhafte Wirksamkeit ohne drohende Rückfallgefahr
- Steigerung der psychischen Belastbarkeit und der Leistungsfähigkeit
- Aktivierung Ihrer Begabungen und brachliegenden Fähigkeiten



