Verzweifelt als Coach? Weil ihre Klienten trotz aller Ressourceorientierung immer wieder ins Problem zurückfallen? Schauen Sie doch einmal in eine andere Richtung! Zur Körpersoziologie und der systemisch-energetischen Dialektik - die SED®-Methode, der schnellste Weg zu Resultaten!
Es ist das Wort, das heilende Kraft entfaltet. Worte können unsagbar wohltun oder fürchterliche Verletzungen zufügen. Dies gilt ganz besonders auch für Begegnungen zwischen Therapeut und Klient. Eine kausal-analytisch verfahrende Gesundheitsindustrie ohne eine mitfühlende kommunikative Beziehung kann reparieren, aber nicht heilen.
Die Aufgabe eines Beraters ist es, das Potenzial seiner Klienten zu fördern. Die SED®-Methode sensibilisiert den Berater für die vielfältigen Einflüsse der sozialen Risikofaktoren auf das Potenzial eines Menschen. Sie ist somit eine fundamentale Erweiterung der ganzheitlichen Beratung und Begleitung, und gibt Antworten auf die Kernfragen nach Gesundheit und Krankheit. Es geht um das Ausloten und Betrachten der Schnittstelle, an der Krankheit entsteht. Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper das Ausdrucksmittel Krankheit einsetzt? Es geht um den Blick hinter das Symptom, um die soziale Beziehung des Symptoms im System.
Die SED®-Methode richtet sich an Menschen mit Erfahrungen, die bereits beratend tätig sind oder zukünftig einen beratungsaktiven Beruf ausüben wollen. Entweder als selbständiger Berater in Wirtschaft, Politik und Sport oder im Rahmen ihrer therapeutischen Aufgabengebiete im Gesundheitswesen, wie Ärzte, Heilpraktiker, Suchtbeauftragte, Selbsthilfeorganisationen, usw. Teilnahmevoraussetzungen sind keine erforderlich. Am Wichtigsten ist die persönliche Einstellung, die sich durch Neugier und Denkfreude an systemischen Zusammenhängen und einem authentischen Interesse am Gegenüber auszeichnet.
Einführungsseminar vom 23. bis 25. Oktober 2009 in München-Unterhaching:
Auslegung des menschlichen Dasein: Das Fundament der SED®-Methode sind die Fragen: „Was trägt zur Krankheit bzw. zu einem Handlungsproblem bei?“ und „Was trägt zur Gesundheit und zur Lösung bei?“. Um den richtigen Antworten so nahe wie möglich zu kommen, müssen wir zunächst Thesen und Theorien aufstellen, wie das menschliche Dasein konstituiert ist. Dies setzt eine vertiefte Kenntnis der formalen und informalen Strukturen und Bedingungen menschlichen Daseins voraus. Die sieben SED-Thesen und -Leitbilder sind dabei Grundlage für ein Verständnis, dass dem Anwender ermöglicht, den einzelnen Menschen in seinen subjektiven Deutungen und Bedingungen zu verstehen und zu beraten.
Weiterbildungsseminar vom 16. bis 17. Januar 2010 in München-Unterhaching:
Entwicklung eines Bedeutungs-Chart: Der Klient wird zu einer Stehgreiferzählung persönlicher Erlebnisse in einem zuvor umrissenen Themenbereich aufgefordert, ohne ihn selbst mit standardisierten Fragen zu konfrontieren. Die subjektiv empfundenen Bedeutungsstrukturen werden in einem „Bedeutungs-Chart“ dargestellt. Die Methode der systemisch-energetischen Dialektik dient dabei der Verarbeitung, der Bilanzierung und der Bewertung von Erfahrungen und Beziehungen. Übergreifende Handlungszusammenhänge und -verkettungen werden im „Bedeutungs-Chart“ sichtbar und subjektiver Sinn re-konstruiert. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen für eine aktive Bedeutungsaushandlung bei Aufbau, Ausweitung und Änderung von Identität.
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