Der unerfüllte Gewichtswunsch
Lieber Abonnent,
laut einer Studie unserer Bundesregierung haben wir in Deutschland 37 Millionen übergewichtige Erwachsene und bereits 2 Millionen übergewichtige Kinder! Viele von ihnen warten vergeblich auf ihr Wunschgewicht. Dabei kann jeder wirklich abnehmen, aber das neue Körpergewicht auf Dauer zu halten - das will einfach nicht gelingen!
Die einseitige Vorstellung, dass die Bausteine unseres Körpers auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlich Übels sind, ist ebenso falsch, wie ausschließlich auf Diäten zu setzen. Eine reine Gewichtsbekämpfung macht wenig Sinn, wenn gleichzeitig die sozialen Risikofaktoren unberücksichtigt bleiben.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen und jede Menge neue Ansichten, Einsichten und Aussichten - vom Gewichtswunsch zum Wunschgewicht!
Ihr Hans-Peter Hepe
Der unerfüllte Gewichtswunsch
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Immer mehr Menschen sind übergewichtig. Damit ist der Wunsch nach dem Idealgewicht ein elementarer Bestandteil im Leben von Millionen Menschen geworden. Die Ursachen, weshalb sich das gewünschte Gewicht nicht einstellt sind vielfältig und hinlänglich bekannt, wie zum Beispiel Überernährung, Bewegungsmangel, Stoffwechselkrankheiten, und die Diätangebote sind nicht minder vielfältig – doch wir werden immer dicker. Sich sein ideales Körpergewicht zu wünschen und diesen Wunsch nicht erfüllt zu bekommen wird zunehmend als belastend erlebt und kann zu psychischen Störungen führen. Laut einer Studie der Bundesregierung im Jahre 2007 haben wir in Deutschland 37 Millionen übergewichtige Erwachsene und 2 Millionen übergewichtige Kinder. So zum Beispiel wartet jede zweite Frau dabei vergeblich auf ihr Wunschgewicht. Je länger es dauert, desto mehr bestimmt der Gewichtswunsch den Alltag – und wir leiden darunter. Die wesentlichen Ursachen lauten unisono: Überernährung, Bewegungsmangel, Befriedigungsverhalten (Naschen), gestörtes Essverhalten im Sinne von Sucht, genetische Faktoren, psychologische Faktoren (z.B. Depressionen), Stoffwechselstörungen, Lebensmittelunverträglichkeiten usw. Dabei kann jeder wirklich abnehmen, aber das neue Körpergewicht auf Dauer zu halten - das gelingt den wenigsten. Mittlerweile hat sich ein Diätmarkt entwickelt, auf dem jährlich viele Millionen Euro umgesetzt werden. Zehn Pfund in zehn Tagen! Der Standard-Slogan für Diäten ist schlichtweg Humbug, der Jo-Jo-Effekt läßt grüßen. Die meisten Diäten machen krank statt schlank. Die heute weitverbreitete Diätsucht birgt die Gefahr, dass Essstörungen zunehmen. Und wenn wir in den meisten Fällen unser Wunschgewicht eben nicht erreichen, geht die Schulmedizin davon aus, dass es eine medizinische Frage ist. Die Antworten sind schnell zur Hand: angefangen bei A wie Adipositas bis Z wie Zöliakie. Doch die einseitige Vorstellung, dass die Bausteine unseres Körpers, auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlichen Übels sind, ist ebenso falsch, wie ausschließlich auf Diäten zu setzen. Vielmehr sollten wir den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken. Alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in sozialen Beziehungen gestalten findet seinen Niederschlag auch immer in unseren körperlichen Strukturen, ganz besonders in unserem Körpergewicht. Ein Konzertflügel kann für sich alleine keine Musik machen. Das Instrument genügt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Damit stellt sich die Frage, wer oder was spielt auf unserem Körper? Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper aus der Form gerät, übergewichtig wird und erkrankt? Um das besser verstehen zu können, müssen wir uns die Situation des Menschen in seinen sozialen Beziehungen vor Augen führen. Menschliches Dasein ist konfrontiert mit dem Ringen um selbständige Bewegung in der Begegnung mit Anderen. Es ist ein Ringen gegen fremde Vorstellungen unserer Rolle im System, die uns übergestülpt wird und um eigene Vorstellung unserer Rolle in der Begegnung. Doch das Ringen gegen Fremdkontrolle und für Selbstkontrolle birgt auch die Gefahr des Scheiterns. Nichts selbständig zu bewegen, bedeutet, nicht zu existieren. Das kann schon früh beginnen. Wenn die Mutter das Kind durch Bevormundung oder Verwöhnung entmachtet und sich seiner bemächtigt, bekommt das Kind kein Boden unter die Füße. In der späteren Partnerschaft lebt man es dann weiter und fühlt sich ebenfalls entmachtet und seiner bemächtigt. Dann kommt es zu dem vielzitierten Schutzpanzer und wir werden dicker und dicker. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Im Übergewicht, besonders im „inneren Bauchfett“, zeigen sich vielmehr Wut- und Hassgefühle, die wir aber aus Schuldgefühlen nicht leben und unterdrücken - Unmut, aber kein wirklicher Widerspruch „um des lieben Friedens willen“ und aus Angst, den Anderen zu verlieren. Die Befreiung von den übermächtigen Eltern scheiterten an den Schuldgefühlen, mit denen wir erzogen wurden. Haben wir es einmal gewagt, zu widersprechen, erweckten sie in uns Schuldgefühle durch das Aufzählen, was sie alles für uns getan und geopfert haben. Auch Drohungen, wie „Du bringst mich noch ins Grab“, „Ich gehe und komme nicht wieder“ usw. sind häufig. Dabei gibt es nichts Belastenderes für ein Kind als eine solche „Erziehung“. Wie undankbar mussten wir uns vorkommen und haben unsere Befreiungsversuche aus Schuldgefühlen aufgegeben. Bald weiss man nicht mehr, wo man selbst aufhört und der Andere anfängt. Man lebt nun „überwertig und übergewichtig“ die Eltern und später den Partner, aber fürchtet auch gleichzeitig, den Anderen zu verlieren und gibt seine Befreiungsversuche aus Schuldgefühlen auch hier auf. Man opfert sein Leben auf dem Altar elterlicher oder partnerschaftlicher Egoismen und findet es auch noch ok. Übergewicht und die damit verbundenen Herz- und Kreislauf-Erkrankungen lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder sein Idealgewicht zu haben und gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg. Dazu gehört eben auch, nicht nur über umweltbedingte und ernährungsbedingte, sondern auch über soziale umfeldbedingte Risikofaktoren informiert zu sein. Erst dann ist ein nachhaltiges Wunschgewicht möglich.Weitere Info ...
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Vom Gewichtswunsch zum Wunschgewicht mit dem ultimativen 4-Tages-Training vom 8. bis 11. Oktober in der Rhön
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Dieses Training ist die einzigartige Möglichkeit, unsere emotionalen Schicksalsbindungen, die jenseits unseres Planens und Hoffens wirken und damit unsere lang ersehnten Lebensziele boykottieren, aufzulösen und mit ihnen ″zum Ende zu kommen″ (lat.=ultimus). Das ultimative 4-Tages-Training, vom 8. bis 11. Oktober in Hausen-Roth / Rhön, ist ein sehr wirkungsvolles Manifestationsprogramm. Sie werden während des ganzen Trainings an einem konkreten Ziel, zum Beispiel an dem Wunschgewicht, dass Sie manifestieren wollen, arbeiten. Unser Körper ist nicht nur eine in Raum und Zeit erstarrte Skulptur, sondern viel mehr ein unendlicher Strom emotionaler Erinnerungen. Dieses emotionale Gedächtnis konditioniert und festigt durch ständige Wiederholungen unser berufliches, familiäres und körperliches Leid. Täglich produzieren wir 60.000 Gedanken und 95% davon sind Gedanken, die identisch sind mit denen von gestern, vorgestern usw. Eine endlose Wiederholung vergangener Wirklichkeit, mit all seinen Emotionen bewusster und unbewusster Schicksalsbindungen. Und weil wir keine Anleitung für das Leben mitbekommen haben, unterdrücken wir die erlebten Emotionen und lenken uns ab, mit Essen Trinken, Rauchen, Workaholic oder tun so, als ob wir sie gar nicht spüren. Wir sind Weltmeister im Unterdrücken von Emotionen. Doch dabei übersehen wir, dass eben diese Unterdrückung gleichzeitig unser Leid weiter und weiter festigt, bis die Dämme in unserer Seele brechen und es zum Ausbruch von seelischen oder körperlichen Krankheiten (Innenwelt) und beruflicher Erfolglosigkeit (Aussenwelt) kommt. Wenn wir unsere Quälgeister wirklich loswerden und unsere Ziele endlich kraftvoll erreichen wollen, dann müssen wir unsere emotionale Erinnerung neu strukturieren. Die Emotionen, die wir spüren, sind gleichzeitig auch ein Zugang, eine Öffnung zu unserer Seele. Und wenn wir unsere volle Aufmerksamkeit auf unsere Emotionen richten und uns ihnen öffnen, werden wir feststellen, dass in dem Kern der Sache, die wir am meisten fürchten, hassen oder verurteilen, ein grenzenloses Gefühl von Freiheit, Wahrheit und Gesundheit existiert. Dann können wir unsere weitgesteckten Ziele erreichen. Freuen Sie sich auf ein hochwirksames Training im Kreise von interessanten Teilnehmern.Weitere Info ...
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Verzweifelt als Coach? Die SED®-Methode - Der schnellste Weg zu Resultaten!
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Verzweifelt als Coach? Weil ihre Klienten trotz aller Ressourceorientierung immer wieder ins Problem zurückfallen? Schauen Sie doch einmal in eine andere Richtung! Zur Körpersoziologie und der systemisch-energetischen Dialektik - die SED®-Methode, der schnellste Weg zu Resultaten!
Es ist das Wort, das heilende Kraft entfaltet. Worte können unsagbar wohltun oder fürchterliche Verletzungen zufügen. Dies gilt ganz besonders auch für Begegnungen zwischen Therapeut und Klient. Eine kausal-analytisch verfahrende Gesundheitsindustrie ohne eine mitfühlende kommunikative Beziehung kann reparieren, aber nicht heilen. Die Aufgabe eines Beraters ist es, das Potenzial seiner Klienten zu fördern. Die SED®-Methode sensibilisiert den Berater für die vielfältigen Einflüsse der sozialen Risikofaktoren auf das Potenzial eines Menschen. Sie ist somit eine fundamentale Erweiterung der ganzheitlichen Beratung und Begleitung, und gibt Antworten auf die Kernfragen nach Gesundheit und Krankheit. Es geht um das Ausloten und Betrachten der Schnittstelle, an der Krankheit entsteht. Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper das Ausdrucksmittel Krankheit einsetzt? Es geht um den Blick hinter das Symptom, um die soziale Beziehung des Symptoms im System. Die SED®-Methode richtet sich an Menschen mit Erfahrungen, die bereits beratend tätig sind oder zukünftig einen beratungsaktiven Beruf ausüben wollen. Entweder als selbständiger Berater in Wirtschaft, Politik und Sport oder im Rahmen ihrer therapeutischen Aufgabengebiete im Gesundheitswesen, wie Ärzte, Heilpraktiker, Suchtbeauftragte, Selbsthilfeorganisationen, usw. Teilnahmevoraussetzungen sind keine erforderlich. Am Wichtigsten ist die persönliche Einstellung, die sich durch Neugier und Denkfreude an systemischen Zusammenhängen und einem authentischen Interesse am Gegenüber auszeichnet. Einführungsseminar vom 23. bis 25. Oktober 2009 in München-Unterhaching: Auslegung des menschlichen Dasein: Das Fundament der SED®-Methode sind die Fragen: „Was trägt zur Krankheit bzw. zu einem Handlungsproblem bei?“ und „Was trägt zur Gesundheit und zur Lösung bei?“. Um den richtigen Antworten so nahe wie möglich zu kommen, müssen wir zunächst Thesen und Theorien aufstellen, wie das menschliche Dasein konstituiert ist. Dies setzt eine vertiefte Kenntnis der formalen und informalen Strukturen und Bedingungen menschlichen Daseins voraus. Die sieben SED-Thesen und -Leitbilder sind dabei Grundlage für ein Verständnis, dass dem Anwender ermöglicht, den einzelnen Menschen in seinen subjektiven Deutungen und Bedingungen zu verstehen und zu beraten. Weiterbildungsseminar vom 16. bis 17. Januar 2010 in München-Unterhaching: Entwicklung eines Bedeutungs-Chart: Der Klient wird zu einer Stehgreiferzählung persönlicher Erlebnisse in einem zuvor umrissenen Themenbereich aufgefordert, ohne ihn selbst mit standardisierten Fragen zu konfrontieren. Die subjektiv empfundenen Bedeutungsstrukturen werden in einem „Bedeutungs-Chart“ dargestellt. Die Methode der systemisch-energetischen Dialektik dient dabei der Verarbeitung, der Bilanzierung und der Bewertung von Erfahrungen und Beziehungen. Übergreifende Handlungszusammenhänge und -verkettungen werden im „Bedeutungs-Chart“ sichtbar und subjektiver Sinn re-konstruiert. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen für eine aktive Bedeutungsaushandlung bei Aufbau, Ausweitung und Änderung von Identität. Weitere Info ...
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Seminar
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Erstmalig findet auch in Innsbruck / Österreich das faszinierende Seminar „Der soziale Körper ® - Was den Körper krank macht und was ihn heilt“ statt. Die Vorstellung, dass unsere Gene, die Bausteine unseres Körpers, auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlichen Übels sind, ist falsch. Vielmehr sollten wir den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken. Alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in sozialen Beziehungen gestalten findet seinen Niederschlag auch immer in unseren körperlichen Strukturen. Unser Körper führt also kein auf sich gestelltes „autistisches“ Eigenleben, sondern bildet mit seiner sozialen Umgebung eine „Einheit des Überlebens“. Dieser Zusammenhang hat eine hohe gesundheitliche Relevanz und erfordert ein Umdenken in der Medizin. Ein Konzertflügel kann für sich alleine keine Musik machen. Das Instrument genügt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Damit stellt sich die Frage, wer oder was spielt auf unserem Körper? Das Seminar gibt wirksame Antworten, die in der Vergangenheit teilweise zu unerwarteten und phänomenalen Resultaten im Leben vieler chronisch erkrankter Menschen führten. Damit richtet sich das Seminar an Menschen, die Interesse und Freude haben, faszinierende Erkenntnisse über den Zusammenhang von Körper, soziale Beziehungen und Krankheit zu erfahren oder im Rahmen ihrer therapeutischen Aufgabengebiete, wie Ärzte, Heilpraktiker, Coach usw. tätig sind. Denn dieses Seminar nähert sich präzise, relevant und ohne Umschweife den Kernfragen nach Gesundheit und Krankheit. Es geht um das Ausloten und Betrachten der Schnittstelle, an der Krankheit entsteht. • Das komplexe Zusammenspiel der chemischen Elemente und der sozialen Umgebung • Die wichtigsten Organe und ihre Bedeutungen in der Körpersoziologie • Das soziale Periodensystem im Spiegel der großen Krankheitsthemen • Die häufigsten Krankheiten und deren sozialen Hintergründe Teilnahmevoraussetzungen sind keine erforderlich.
Seminar „Der soziale Körper®“ 300,- € inkl. MwSt. p. Person 26. + 27. September, Samstag + Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr inkl. Kaffeepausen Alpenhof Speckbacher Hof, St. Martin 2, A-6069 Gnadenwald (Nähe Innsbruck)Weitere Info ...
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Gedanken und Gefühle
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Die Hirnforscher sagen uns, dass Gefühle nun mal das Primäre sind. Der Mensch lebt, entscheidet und handelt zuerst aus seinen Gefühlen heraus und das heißt: unbewusst und unbehelligt vom Verstand. Für Descartes war „Ich denke, also bin ich“ das Wesen des Ich, während die Hirnforscher das eigentliche Wesen des Menschen darin sehen: „Ich fühle, also bin ich.“ Oder gehen doch Gedanken den Gefühlen voraus und initiieren sie? Was also ist zuerst da - das Gefühl, das die Gedanken lenkt, oder der Gedanke, der das Gefühl erzeugt? Können wir durch unterschiedliche „innere“ Techniken der Selbstbeeinflussung den zerstörerischen Einfluss unserer Emotionen eindämmen? Brauchen wir nur Neues denken, und dann haben wir auch neue Gefühle? Vor dem Hintergrund dieser Fragen dürfte es hilfreich sein, einen Dritten, nämlich unser soziales Umfeld, ins Spiel zu bringen. Denn in der Auseinandersetzung der beiden Positionen wird meist der Eindruck vermittelt, als seinen Gedanken und Gefühle inkompatibel. Als systemisch-soziologischer Trainer vertrete ich die These, dass Gefühle und Gedanken nicht miteinander konkurrieren, wer wohl zuerst da war, sondern lediglich unterschiedliche Ausdrucksformen sozialer Lebensumstände sind, die wir subjektiv beobachtet haben. Gedanken und Gefühle sind ohne subjektiver Bezugnahme auf die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Familie, in der Organisation oder in der Gesellschaft nicht verstehbar, sie sind ohne interaktive soziale Kommunikation nicht beobachtbar, und sie sind ohne soziale Konstruktion nicht erklärbar. „Alles was gefühlt und gedacht wird, wird vom Beobachter gefühlt und gedacht.“ Weitere Info ...
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Die nächsten Termine ...
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28. bis 31. August in Basel (CH)Vortrag "Der Andere in mir|Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus sozialer Sicht"Persönliches Einzeltraining Systemische Wirklichkeitsaufstellungen04. bis 06. September in Hamburg Vortrag "Im Bannkreis des Anderen|Autoimmunkrankheiten aus sozialer Sicht" Systemische Wirklichkeitsaufstellungen
11. bis 14. September in Nürnberg Vortrag "Im Bannkreis des Anderen|Autoimmunkrankheiten aus sozialer Sicht" Persönliches Einzeltraining Systemische Wirklichkeitsaufstellungen
26. + 27. September in Innsbruck (A) Seminar "Der soziale Körper - Was den Körper krank macht und was ihn heilt" Anmeldung
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Kundenrezension - Helfen Sie mit!
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Auf meiner Homepage habe ich seit einem Jahr die Rubrik "Kundenrezension" für mehr Transparenz und Initiative. Jeder kann jetzt eine Online-Rezension schreiben und so Anderen seine ganz persönliche Meinung und seine Erfahrungen mit meinem Programm für körperliche und mentale Freiheit mitteilen. So kann jeder mithelfen, dass auch Andere den Mut und die Kraft finden, sich aus scheinbar unüberwindbaren Fesseln zu befreien. Denn es gibt keine glaubwürdigere Werbung als die persönliche Erfahrung.Jetzt eine Rezension schreiben ...
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Vorschau auf Termine bis zum Jahresende 2009
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Wirklichkeits- / Familienaufstellung Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr Basel (CH) 29. + 30 August Hamburg 05. + 06. September Nürnberg 12. + 13. September Hamburg 07. + 08. November Nürnberg 21. + 22. November Persönliches Einzeltraining Hamburg immer nach Vereinbarung Basel (CH) 28. + 31. August Nürnberg 11. + 14. September Emden 29. + 30. Oktober Nürnberg 20. + 23. November Der soziale Körper Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr Innsbruck (A) 26. + 27. September Hamburg 14. + 15. November Die SED-Methode Einführungsseminar Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr München 23. bis 25. Oktober Die SED-Methode Weiterbildungsseminar Freitag und Samstag von 9.00 bis 17.30 Uhr München 16. + 17. Januar 2010 Die SED-Methode Supervision Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr Hamburg im Juli 2010 Vortrag "Der Andere in mir | Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus sozialer Sicht" Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr, kostenfrei Basel (CH) 28. August Vortrag "Im Bannkreis des Anderen | Autoimmunerkrankungen aus sozialer Sicht" Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr, kostenfrei Hamburg 04. September Nürnberg 11. September
Vortrag "Im Zweck des Anderen | Krebs-Erkrankungen aus sozialer Sicht" Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr, kostenfrei Hamburg 06. November Nürnberg 20. November Radionik (Quantec) und die SED-Methode Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr München Frühjahr 2010 Das ultimative 4-Tages-Training Donnerstag bis Sonntag Fulda/Rhön 08. bis 11. Oktober Anmeldung
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Simple Power | Das Programm für körperliche und mentale Fitness.
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Hans-Peter Hepe Jägerkoppel 12 22393 Hamburg
Telefon 0049(0)40 63919403 Telefax 0049(0)40 6401450 E-Mail info@simplepower.de Internet www.simplepower.de Blog www.simplepower.blog.de Weitere Info ...
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