Krankheiten von A wie Akne bis Z wie Zwang
Guten Tag, lieber Abonnent,
seit einigen Tagen können Sie auf meiner Homepage unter der Rubrik |Der soziale Körper| bereits knapp 50 chronische Erkrankungen und deren soziale Krankheitsgeschichte nachlesen. Nie zuvor war das öffentliche Interesse an medizinischen Themen größer als heute. Es ist der Wunsch nach mehr Selbstkontrolle und entspricht dem neuen Zeitgeist "Selfness" - sich um sich selbst kümmern. Mehr und mehr wächst die Einsicht, dass sich der jeweilige Zustand körperlicher Befindlichkeit, dass Gesundsein oder Kranksein eine entscheidend geistig-soziale Dimension aufweist, die sich einer bloßen medizinisch-apperativen Diagnostik und Heilbehandlung entzieht.
Ich danke allen, die mir viele anregende Beispiele gaben, mit mir diskutiert und gearbeitet haben und mich dabei immer wieder herausforderten, meine Positionen zu überprüfen, kritische Fragen zu durchdenken und präziser zu werden, bis dieses faszinierende Thema der Körpersoziologie gewonnen war! Viel Freude beim lesen.
Ihr Hans-Peter Hepe
Krankheiten von A wie Akne bis Z wie Zwang
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Mit dieser Übersicht auf meiner Homepage möchte ich Ihnen ein kleines Nachschlagewerk über die häufigsten Krankheiten -von A wie Akne bis Z wie Zwang - aus Sicht des sozialen Körpers an die Hand geben. Es richtet sich nicht an akute, vital bedrohliche Krankheitsstörungen, wie Infektionen, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien rasch, sanft und ohne Folgeerscheinungen verschwinden, sondern an chronische Erkrankungen, wie Krebs, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Herzerkrankungen, Lungen- und Nierenerkrankungen, Epilepsie, Arthritis usw. Viele dieser langwierig verlaufenden Krankheiten und viele häufig wiederkehrende Erkrankungen, wie Nebenhöhlenentzündungen und Bronchitis, die durch konventionelle Behandlungen oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg. Denn es geht immer nur um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte unseres Körpers. Ihm sollten wir mit Veränderungen unserer sozialen Lebensumstände entgegenkommen. Weitere Info ...
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Blasenkrebs - Im Sinne des Anderen nichts gesagt!
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Bei Blasenkrebs geht der bösartige Tumor in der Regel von der Schleimhaut der Harnblase aus und ist nach dem Prostatakrebs (siehe auch „Prostata - Im Zweck des weiblichen Anspruchs“) der zweithäufigste Tumor bei den Männern im Urogenitalbereich. Männer sind vom Blasenkrebs dreimal häufiger betroffen als Frauen. Die Harnblase ist ein Hohlorgan, das als Zwischenspeicher mit einem Fassungsvermögen von ca. 500 bis 800ml für den Urin dient und den Harn willentlich, unter Kontrolle des zentralen Nervensystems, in Abhängigkeit von inneren und äußeren Reizen und nur von Zeit zu Zeit abgibt. In der Körpersoziologie repräsentiert jedes Organ neben seiner Funktion auch eine soziale Bewegung. Die Harnblase gilt hier als der „emotionale Sprecher“ und repräsentiert damit eine Empfindlichkeit gegenüber dem, was gesprochen wird bzw. was wir besprechen möchten, es aber im Nutzen oder im Zweck des Anderen nicht tun. Spiegeln sich in der „chronischen Blasenentzündung“ brennende Worte wieder, die wir gegenüber dem Anderen sagen müssten, aber es nicht tun, so spiegelt sich im Blasenkrebs wieder, dass wir im Sinne und Zweck des Anderen nicht gesprochen haben. Mit der sozialen Überschrift „Im Zweck des Anderen“ ist der Blasenkrebs demnach nicht ein Ausdruck biochemischer Störungen in unserem Körper, sondern in erster Linie ein Ausdruck menschlicher Beziehungsstörungen.
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Zwang - Die Absurdität der Anderen
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Zwangsstörungen sind verbreiteter als angenommen und kommen in einem Spektrum von oft harmlosen, vorübergehenden „Angewohnheiten“ bis hin zu wirklich krankhaften Denk- und Verhaltensweisen vor. Die echte Zwangserkrankung ist eine ernst zunehmende psychische Störung, bei der sich dem Betroffenen Gedanken und Handlungen aufdrängen, die zwar als quälend empfunden, aber dennoch umgesetzt werden müssen. Der Leidensdruck der Betroffenen, die häufig jahrelang den Gang zu einem Fachmann vermeiden, ist beträchtlich. Generell gilt: Je stärker ein Verhalten von dem sonst üblichen Verhalten abweicht und je mehr es den Betroffenen in seinem alltäglichen Leben behindert und einengt, um so eher wird man von einer zwanghaften Störung sprechen. Den Betroffenen ist zumindest zeitweilig die Unsinnigkeit ihres Denkens und Handelns bewusst. Trotzdem gelingt es ihnen nicht, sich aus der Gefangenschaft ihrer Zwangsgedanken und -handlungen zu befreien. Erst nach stundenlangem Ausführen ihrer Zwänge können sie sich wieder anderen Dingen zuwenden. Bei einem erneuten Kontakt mit den zwangauslösenden Reizen - wie zum Beispiel Schmutz - beginnt alles wieder von vorn. Für den systemisch-soziologischen Coach sind Zwangsstörungen soziale Störungen. Sie beginnen nach einem belastenden Konflikt in der Familie, Schule oder am Arbeitsplatz. Um es gleich deutlich zu sagen: Zwangserkrankungen sind nicht erblich veranlagt, sie sind also kein genetisches Erbe, sondern ein sozialer Erwerb - erworben am sozialen Umfeld. Weitere Info ...
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Lactoseunverträglichkeit - Zwischen Enden und Entstehung neuer Bindungen
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Lactose ist die Bezeichnung für den Zuckeranteil in der Milch und den entsprechenden Milcherzeugnissen. Die Lactose gehört damit zu den Kohlehydraten (Saccharide), die neben den Proteinen (Eiweiße) und den Fetten eine biologisch bedeutsame Stoffklasse abbildet, deren zentrale Rolle Energieträger und Stützsubtanz in biologischen Prozessen ist. Eine Lactose-Unverträglichkeit bemerken wir, wenn wir unseren Frühstückskakao nicht mehr vertragen und unter Krämpfen, Durchfall, Unterbauchschmerzen, Blähungen usw. leiden. Für die Schulmedizin ist dies Ausdruck einer Stoffwechselstörung und wird mit dem Fehlen des Enzyms Laktase begründet. Medizinische Empfehlung ist der Verzicht auf Milcherzeugnisse, was ich als systemischer Coach immer als eine „Anleitung zum Unglücklichsein“ verstehe und nicht als Lösung des Prozesses. Weitere Info ...
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In knapp 6 Wochen ist es endlich soweit!
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Gehen Sie mit mir auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch unseren Körper und erkennen Sie, wie hinter jeder Störung in unserem Körper eine soziale Beziehungsgeschichte steht, die für den Betroffenen ein negative Rückkopplung in seinem Körper zur Folge hatte. Erfahren Sie, was ich in den vergangenen Jahren mit meiner systemischen Arbeit wirkungsvoll bestätigt bekommen habe: "Jedes Teil unseres Körpers repräsentiert eine soziale Bewegung. Störungen der Teile repräsentieren soziale Bewegungen, die wir in unserem sozialen Umfeld nicht leben konnten und durften."
Ziel meines Seminars ist es, die wichtigsten chronischen Erkrankungen und ihren sozialen Hintergrund auf verständliche Weise nahe zu bringen. Nicht nur im Krankheitsfall sollte es uns wichtig sein, ein tiefes Verständnis für die Funktionsweise unseres Körpers in seinem sozialen Milieu zu entwickeln. Dazu gehört eben auch, nicht nur über umwelt-bedingte, sondern auch über soziale umfeld-bedingte Risikofaktoren informiert zu sein. Ein absolutes Muss für jeden Therapeuten, Heilpraktiker, Arzt, Coach und vielen Anderen! Am 21. + 22. März in Hamburg und am 18. + 19. Juli in Nürnberg!
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Was den Körper krank macht und was ihn heilt!
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Dieser Vortrag beschreibt nicht akute, vitale Krankheitsstörungen, wie Infektionen, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien rasch, sanft und ohne Folge-erscheinungen verschwinden, sondern chronische Krankheiten, wie Krebs, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Herzerkrankungen, Lungen- und Nierenerkrankungen, Epilepsie, Arthritis usw. Viele dieser langwierig verlaufenden Krankheiten und häufig wiederkehrende Erkrankungen, wie Nebenhöhlen-entzündungen und Bronchitis, die durch konventionelle Behandlungen oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg. Der Vortrag ist anmelde- und kostenfrei! Am 6. Februar in Basel/Arlesheim und am 13. Februar in Nürnberg/Schwarzenbruck. Weitere Info ...
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Die SED®-Methode - Der schnellste Weg zu Resultaten!
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Dieses Seminar gibt Antwort darauf, was Menschen in klientenaktiven Beratungsberufen und Therapeuten wissen müssen, wenn sie in ihrem Beruf nicht nur Erlebnisse, sondern auch Ergebnisse haben wollen. Vom 27. bis 29. März 2009 findet ein neues Einführungsseminar in Hamburg statt. Wer Verantwortung in ganzheitlichen und klientenaktiven Beratungsberufen trägt, braucht ein tragfähiges Navigationssystem für sein kommunikatives Handeln. Die SED®-Methode ist eine kommunikative Methode von Deutung und Klärung der eigentlichen Ursachen von Krankheit und Gesundheit. Dabei unterstützt und verwertet sie in ihrer Form der systemisch-energetischen Dialektik (SED) wechselseitig die Bemühungen beratenden Handelns. Mit ihrer Hilfe findet der Berater Zugang zu der sozialen Situation seines Klienten. Gleichzeitig versetzt es den Klienten in die Lage, über die Erzählung seiner Befindlichkeit, der möglichen Ursache und der befürchteten Folgen der chaotisch empfundenen Situation eine Form zu verleihen und damit einen ersten Schritt zur Kontrolle dieser Situation einzuleiten. Weitere Info ...
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Die nächsten Termine ...
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06. bis 09. Februar in Basel Persönliches Einzeltraining Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt." Systemische Wirklichkeitsaufstellung 13. bis 16. Februar in Nürnberg Persönliches Einzeltraining Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt." Systemische Wirklichkeitsaufstellung 28. Februar und 1. März in Hamburg Systemische Wirklichkeitsaufstellung Vortrag "Radionik - Eine Bewegung von innen" Anmeldung
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Vorschau auf Termine 2009
Wirklichkeits- / Familienaufstellung Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr Basel (CH) 07. + 08. Februar Nürnberg 14. + 15. Februar Hamburg 28. Februar + 1. März Hamburg 18. + 19. April Nürnberg 25. + 26. April Persönliches Einzeltraining Hamburg immer nach Vereinbarung Basel (CH) 06. + 09. Februar Nürnberg 13. + 16. Februar München 05. + 06. März Emden 19. + 20. März Nürnberg 24. + 27. April Der soziale Körper Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr Hamburg 21. + 22. März Nürnberg 18. + 19. Juli Die SED-Methode Einführungsseminar Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr Hamburg 27. bis 29. März Die SED-Methode Weiterbildungsseminar Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr Hamburg 08. + 09. Mai 2009 Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt." Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr, kostenfrei Basel 06. Februar Nürnberg 13. Februar Vortrag "Radionik - Eine Bewegung von innen." Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr, kostenfrei Hamburg 27. Februar Nürnberg 24. April Radionik (Quantec) und die SED-Methode Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr Nürnberg 26. bis 28. Juni Das ultimative 4-Tages-Training Donnerstag bis Sonntag Fulda/Rhön 08. bis 11. Oktober Anmeldung
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Simple Power | Das Programm für körperliche und mentale Fitness.
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Hans-Peter Hepe Jägerkoppel 12 22393 Hamburg
Telefon 0049(0)40 63919403 Telefax 0049(0)40 6401450 E-Mail info@simplepower.de Internet www.simplepower.de Blog www.simplepower.blog.de Weitere Info ...
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