Simple Power - aktuell - Angebote für Ihre Freiheit
Termine   |    Newsletter-Archiv   |    Gut zu wissen   |    SED-Methode   |    Home   |    Blog

Unser Körper im Mittelpunkt sozialer Beziehungen

Lieber Abonnent ,

was ich in den letzten Jahren meiner systemischen Aufstellungsarbeit vermutet habe und zur Entwicklung der SED®-Methode beigetragen hat, hat sich in der Vorbereitung auf mein neues Seminar "Der soziale Körper®" ganz deutlich bestätigt: Jedes beliebige Teil unseres Körpers, ob Organe, Hormone oder Enzyme, repräsentieren eine soziale Bewegung. Funktionsstörungen (Krankheit) dieser Teile repräsentieren soziale Beziehungen, die uns sehr wehgetan haben!
Die Entwicklungsgeschichte des Homo sapiens ist auch eine soziale Geschichte. Nicht nur die Umweltbedingungen, sondern auch unser soziales Umfeld schreibt sich in unseren Körper ein, so wie sich unser soziales Verhalten wiederum in unser soziales Umfeld einschreibt.
Mein Seminare, Vorträge und die vielen Informationen und Abhandlungen, die Sie auf meiner Homepage finden, über verschiedene chronische Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Krebs, Fibromyalgie, Morbus Crohn, AD(H)S usw. sollen uns aufrütteln und einen möglichen Ausweg anbieten, der vielleicht von Ihnen und Ihren Bekannten noch nicht betreten wurde.
Ich wünsche Ihnen viele "AHA"-Effekte, sowie den Mut und die Kraft, Krankheiten auch einmal anders als schulmedizinisch anzugehen.
Ihr Hans-Peter Hepe



Darmkrebs - Durch dick und dünn im Zweck des Anderen!

Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen haben in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen und gehören mit knapp 72.000 Neuerkrankungen zu der häufigsten Krebserkrankung in Deutschland. 90% der bösartigen Darmtumore sind Drüsengewebstumore im Dickdarm. Neben den bekannten Risikofaktoren einer Fehlernährung mit übermäßiger fett- und fleischreicher Kost und einem Mangel an Ballaststoffen sowie verschiedene Umwelteinflüsse sollten wir unbedingt auch die sozialen Lebensumstände mit berücksichtigen, wenn nicht sogar in den Mittelpunkt unser Betrachtungen stellen. Wie ist es sonst anders zu erklären, dass die Krebserkrankungen seit Jahrzehnten zunehmen, obwohl im gleichen Zeitraum mehr Personen in der Krebsforschung tätig waren als es Krebskranke gab und Milliarden von Euros in die Forschung gesteckt werden.
Der Dickdarm - Der Macher
Der Dickdarm ist ein Hohlorgan und der letzte Teil des Verdauungstraktes und hat die Aufgabe „fest machen“ und ausscheiden. Fest machen heißt Rückgewinnung von Wasser und Speicherung des Stuhlinhaltes bis zur Leerung.  In der Körpersoziologie gilt der Dickdarm damit als „der Macher“. Damit zeigt sich, dass der Dickdarm in der Analogie zu sozialen Interaktionen für unser Handeln, unser „machen“ steht und damit eine Empfindlichkeit in unserem Körper repräsentiert, wenn wir mit machen, wo wir nicht mit machen wollen oder wir nicht mit machen, wo wir mit machen wollten.
Spiegelt sich in der Krankheit „Colitis ulcerosa“, dass wir „im Bannkreis des Anderen“ das Gefühl haben, wir sind von dem Anderen in unserem Handeln und Machen betrogen und ausgenutzt worden, so spiegelt sich im Dickdarmkrebs wieder, dass wir im Sinne und Zweck des Anderen gehandelt haben.
Mit der sozialen Überschrift „Im Zweck des Anderen“ ist der Dickdarmkrebs demnach nicht ein Ausdruck biochemischer Störungen in unserem Körper, sondern in erster Linie ein Ausdruck menschlicher Beziehungsstörungen zwischen dem Wunsch, eigenes zu machen und dem Anspruch des Anderen, es so machen zu müssen. Es ist der „konsensuelle Ausdruck“ im Zweck des Anderen zu machen und zu handeln, und nicht in unserem ureigenen Sinne. Die Folge ist Unterordnung und unterdrückter Unmut, der zu einer negativen Rückkopplung in unserem Körper führt, genau in dem Teil unseres Körpers, der die soziale Bewegung repräsentiert. Man fühlt sich in seiner Präsenz als „Macher“  unbeachtlich gegenüber dem Anderen. Nur so ist erklärbar, warum Darmkrebs gleichermaßen für Mann und Frau die häufigste Krebsart ist.
Dünndarmkrebs - Der Eigenbrötler
Auch wenn der Dünndarmkrebs sehr selten vorkommt, sollten wir auch dort den sozialen Hintergrund verstehen. Der Dünndarm gilt in der Soziologie des Körpers als „der Eigenbrötler“. Hintergrund ist, dass der Dünndarm die Hauptarbeit der Verdauung macht. In ihm werden 90% der Nährstoffe aus der Nahrung aufgespalten und mit Hilfe der Diffusion in den Kreislauf entlassen. Die Diffusion selbst ist eine allmähliche Durchmischung verschiedener Substanzen durch deren Eigenbewegung, ohne weitere äußere Energieeinwirkung!
Kommt es zu einem bösartigen Tumor im Dünndarm, müsste nach der Körpersoziologie unsere gesamten individuellen Lebensbewegungen im Sinne und Zweck eines Anderen stehen, die wir widerwillig und mit unterdrücktem Unmut dennoch ausführen.
Die doppelt so hohe Sterblichkeit von Kriegsveteranen an Krebserkrankungen, besonders an Dünndarmkrebs, macht deutlich, welche gravierenden sozialen Umstände eintreten müssten, um daran zu erkranken.
Übrigens: Nach der Körpersoziologie spiegelt sich demnach in der Autoimmunkrankheit „Morbus Crohn“ (Entzündung der Darmschleimhaut im Dünndarm) wieder, dass wir unsere Eigenbewegungen nicht vollständig leben können, weil wir „im Bannkreis des Anderen“ und seiner Lebensbewegungen stehen. Doch im Sinne der Versorgung und des Nutzen verbleiben wir in dieser Partnerschaft. Jetzt kommt es zu einer negativen Rückkopplung in unserem Körper.
Mit der Möglichkeit der Bedeutung und Hintergründe von Krankheitssymptomen haben wir jetzt eine Behandlungsanspruch gewonnen, der sich eben nicht nur auf die stoffliche Ebene konzentriert. Operation und Chemotherapie sind jetzt lebenswichtig. Doch mindestens ebenso wichtig ist es, der Ursache systematisch und systemisch nachzugehen und aufzulösen. Das Ganze ist eben mehr als nur die Summe seiner Teile.
Es reicht nicht, nur die Symptome zu bekämpfen. Das wäre vergleichbar  mit dem Ausstellen eines Brandmelders, damit ist aber das Feuer noch lange nicht gelöscht. Die Konsequenz wäre ein jahrelanger Kampf mit dem Krebs.
Das wichtigste ist jetzt, dass die Ursache "Im Zweck des Anderen“ im sozialen Umgang zwischen den Lebenspartnern nachhaltig aufgearbeitet wird, bis das Leben wieder gelingt.
Ich unterstütze meine Teilnehmer von Anbeginn der Diagnose mit einer radionischen Nachsorge auf akut-medizinische Handlungen, wie Operation oder Chemotherapie, und dem persönlichen Einzeltraining mit der SED®-Methode, die von mir für besonders schwere Krankheiten und Konflikte entwickelt wurde.


Weitere Info ...
Das Seminar "Der soziale Körper®" am 21. + 22. März in Hamburg

Dieses Seminar beschreibt das faszinierende Phänomen, wie zwischenmenschliche Beziehungen und Erlebnisse unseren Körper beeinflussen und verändern.
Die Vorstellung, dass unsere Gene, die Bausteine unseres Körpers, und damit alle unsere Organe auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlichen Übels sind, ist falsch.
Vielmehr sollten wir den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken. Alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in sozialen Beziehungen gestalten findet seinen Niederschlag auch immer in unseren körperlichen Strukturen. Unser Körper führt also kein auf sich gestelltes „autistisches“ Eigenleben, sondern bildet mit seiner sozialen Umgebung eine „Einheit des Überlebens“. Dieser Zusammenhang hat eine hohe gesundheitliche Relevanz und erfordert ein Umdenken in der Medizin.
Ein Konzertflügel kann für sich alleine keine Musik machen. Das Instrument genügt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Damit stellt sich die Frage, wer oder was spielt auf unserem Körper? Das Seminar gibt Antworten darauf, die in der Vergangenheit teilweise zu unerwarteten und phänomenalen Resultaten im Leben vieler Menschen führten.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer, die Interesse haben, faszinierende Kenntnisse über den Zusammenhang von Körper, soziale Beziehungen und Krankheit zubekommen. Dieses Seminar nähert sich den Kernfragen nach Gesundheit und Krankheit. Es geht um das Ausloten und Betrachten der Schnittstelle, an der Krankheit entsteht. Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper erkrankt?
Ein absolutes Muss für jeden Therapeuten, Heilpraktiker, Arzt, Coach und vielen Anderen!


Weitere Info ...
Was den Körper krank macht und was ihn heilt!

Dieser Vortrag beschreibt nicht akute, vitale Krankheitsstörungen, wie Infektionen, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien rasch, sanft und ohne Folge-erscheinungen verschwinden, sondern chronische Krankheiten, wie Krebs, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Herzerkrankungen, Lungen- und Nierenerkrankungen, Epilepsie, Arthritis usw.
Viele dieser langwierig verlaufenden Krankheiten und häufig wiederkehrende Erkrankungen, wie Nebenhöhlen-entzündungen und Bronchitis, die durch konventionelle Behandlungen oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg.
Der Vortrag ist anmelde- und kostenfrei!

Weitere Info ...
Die SED®-Methode - Der schnellste Weg zu Resultaten!

Dieses Seminar gibt Antwort darauf, was Menschen in klientenaktiven Beratungsberufen und Therapeuten wissen müssen, wenn sie in ihrem Beruf nicht nur Erlebnisse, sondern auch Ergebnisse haben wollen.
Vom 27. bis 29. März 2009 findet ein neues Einführungsseminar in Hamburg statt. Wer Verantwortung in ganzheitlichen und klientenaktiven Beratungsberufen trägt, braucht ein tragfähiges Navigationssystem für sein kommunikatives Handeln. Die SED®-Methode ist eine kommunikative Methode von Deutung und Klärung der eigentlichen Ursachen von Krankheit und Gesundheit. Dabei unterstützt und verwertet sie in ihrer Form der systemisch-energetischen Dialektik (SED) wechselseitig die Bemühungen beratenden Handelns. Mit ihrer Hilfe findet der Berater Zugang zu der sozialen Situation seines Klienten. Gleichzeitig versetzt es den Klienten in die Lage, über die Erzählung seiner Befindlichkeit, der möglichen Ursache und der befürchteten Folgen der chaotisch empfundenen Situation eine Form zu verleihen und damit einen ersten Schritt zur Kontrolle dieser Situation einzuleiten.

Weitere Info ...
Gut zu wissen

Viele Menschen leiden unter Lebensverstimmungen vielfältigster Formen und trotzdem haben die Betroffenen oft Hemmungen, mit jemandem über ihr „heimliches Leiden“ zu sprechen. Die Schilderung von Beschwerden in persönlichen, familiären, beruflichen und psychischsomatischen Bereichen ist vielen Menschen peinlich wird deshalb möglichst vermieden. So taucht das „heimliche Leid“ oft sehr spät im fortgeschrittenen, chronischen Stadium, als Krankheit in unserem Köroer wieder auf. Neben einer beachtlichen Einbuße an Lebensqualität sind unnötige und vor allem vermeidbare Komplikationen häufig die Folge. Es tut uns einfach gut, dass wir über das Leben selbst genauso gut Bescheid wissen, wie auch über andere Bereiche unseres Lebens.

Weitere Info ...
Die nächsten Termine ...

23. bis 26. Januar in Wien
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung

06. bis 09. Februar in Basel
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung

13. bis 16. Februar in Nürnberg
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung
 



Anmeldung
Schauen Sie mal in meinen BLOG

www.simplepower.blog.de ist mein Web-Journal rund um das Thema systemische Beratung für Leistungssteigerungen, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung. Kurz gesagt: Das Leben lernen! Denn wer ein tiefes, inneres Verständnis über sein Leben und seinen Lebenssinn hat, kann im Aussen sein wahres Potenzial leben. Schauen Sie mal hinein, es ist eine große Fundgrube von Informationen rund um das Leben.

Sie kommen von meiner Intenetseite www.simplepower.de auf meinen blog, wenn Sie auf BLOG klicken, oder in diesem Newsletter finden Sie auch in der oberen Leiste den Button BLOG.



Hier zum Blog
Vorschau auf Termine 2009

Wirklichkeits- / Familienaufstellung
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr

Wien (A) 24. + 25. Januar

Basel (CH) 07. + 08. Februar
Nürnberg 14. + 15. Februar
Hamburg 28. Februar + 1. März

Persönliches Einzeltraining
Hamburg immer nach Vereinbarung

Wien (A) 23. + 26. Januar
Basel (CH) 06. + 09. Februar
Nürnberg 13. + 16. Februar
München 05. + 06. März
Emden 19. + 20. März

Der soziale Körper
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 21. + 22. März
Nürnberg 18. + 19. Juli

Die SED-Methode Einführungsseminar
Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 27. bis 29. März 

Die SED-Methode Weiterbildungsseminar
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 08. + 09. Mai 2009

Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr
, kostenfrei
Wien 23. Januar
Basel 06. Februar
Nürnberg 13. Februar

Vortrag "Radionik - Eine Bewegung von innen."
Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr
, kostenfrei
Hamburg 27. Februar
Nürnberg 24. April

Radionik (Quantec) und die SED-Methode
Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Nürnberg 19. bis 21. Juni

Das ultimative 4-Tages-Training
Donnerstag bis Sonntag

Fulda/Rhön 08. bis 11. Oktober



Anmeldung
Simple Power | Das Programm für körperliche und mentale Fitness.

Hans-Peter Hepe
Jägerkoppel 12
22393 Hamburg

Telefon 0049(0)40 63919403
Telefax 0049(0)40 6401450
E-Mail info@simplepower.de
Internet www.simplepower.de
Blog www.simplepower.blog.de



Weitere Info ...

Um sich aus unserem Newsletter auszutragen klicken Sie bitte hier