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Frohe Weihnachten!

Lieber Abonnent,

wenn Sie in diesen Tagen durch die Stadt gehen, sehen Sie bereits seit einiger Zeit die vielfältigen Symbole der nahenden Weihnachtszeit leuchten und strahlen. Auch in diesem Jahr bedanke ich mich ganz herzlich für die angenehme und achtungsvolle Zusammenarbeit. Für Ihr Vertrauen, Ihre Zeit, all die guten Gespräche, für die Freude und vieles mehr. Ich wünsche Ihnen eine tolle Adventszeit, eine besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und die Ruhe, sich neue, erstrebenswerte Ziele für das Neue Jahr 2009 zu setzen.
Auf ein Wiedersehen freue ich mich
Ihr Hans-Peter Hepe

Mein persönlicher Tipp für 2009: Das Seminar "Der soziale Körper"
Ein Highlight für jeden Therapeuten und Gesundheits-Interessierten



Der soziale Körper

Dieses Seminar beschreibt das faszinierende Phänomen, wie zwischenmenschliche Beziehungen und Erlebnisse unseren Körper beeinflussen und verändern.
Die Vorstellung, dass unsere Gene, die Bausteine unseres Körpers, und damit alle unsere Organe auf eine starr festgelegte Art und Weise funktionieren und die Verantwortlichen allen körperlichen Übels sind, ist falsch.
Vielmehr sollten wir den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken. Alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in sozialen Beziehungen gestalten findet seinen Niederschlag auch immer in unseren körperlichen Strukturen. Unser Körper führt also kein auf sich gestelltes „autistisches“ Eigenleben, sondern bildet mit seiner sozialen Umgebung eine „Einheit des Überlebens“. Dieser Zusammenhang hat eine hohe gesundheitliche Relevanz und erfordert ein Umdenken in der Medizin.
Ein Konzertflügel kann für sich alleine keine Musik machen. Das Instrument genügt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Damit stellt sich die Frage, wer oder was spielt auf unserem Körper? Das Seminar gibt Antworten darauf, die in der Vergangenheit teilweise zu unerwarteten und phänomenalen Resultaten im Leben vieler Menschen führten.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer, die Interesse haben, faszinierende Kenntnisse über den Zusammenhang von Körper, soziale Beziehungen und Krankheit zubekommen. Dieses Seminar nähert sich den Kernfragen nach Gesundheit und Krankheit. Es geht um das Ausloten und Betrachten der Schnittstelle, an der Krankheit entsteht. Und vor allem: Wie können wir verhindern, dass der Körper erkrankt?
Ein absolutes Muss für jeden Therapeuten, Heilpraktiker, Arzt, Coach und vielen Anderen!


Mehr zu diesem Thema
Prostatakrebs - Im Zweck des weiblichen Anspruches

Im letzten Newsletter habe ich bekannt gegeben, dass ich in jeder neuen Newsletter-Ausgabe die Ursache und damit den systemischen Hintergrund einer Krebserkrankung darstellen möchte. Die große Resonanz von Ihnen bestärkt mich in meinen Ausführungen, auch wenn sie sich nicht immer jedem sofort erschließen. Die Betroffenen allein erkennen, welche weitreichenden Bedeutungen meine Ausführungen haben. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir per E-Mail. 

Was ist der Unterschied zwischen der Prostata und der weiblichen Brust? Pathologen, die eine Gewebeprobe der männlichen Vorsteherdrüse unter dem Mikroskop betrachten, sehen: Das Gewebe der Prostata unterscheidet sich kaum von dem der weiblichen Brust. Darum trägt die Prostata auch in Fachkreisen die Bezeichnung „männliche Brust“.
Deshalb ist es nur logisch, dass wenn die weibliche Brust das Geben von Fürsorge in der Familie repräsentiert (siehe Newsletter September 2008), die Prostata demnach den männlichen Geltungsanspruch von Versorgung des Familiensystems repräsentiert.
Die kastaniengroße Prostata produziert eine Nährflüssigkeit, bestehend aus Eiweiß, Enzymen, Zucker, Cholesterin, Zink und Zitronensäure, die die Überlebensfähigkeit der Spermien, dem eigentlichen Leben, fördert. Damit zeigt sich, dass die Prostata in der Analogie zur sozialen Interaktion für die Förderung der männlichen Präsenz als Versorger der Familie steht.
Prostatakrebs ist demnach nicht in erster Linie Ausdruck eines zerstörerischen Zellwachstums, sondern Ausdruck einer zerstörerischen sozialen Interaktion zwischen dem männlichen Geltungsdrang und dem weiblichen Anspruch. Der Krebs in der Prostata ist somit Ausdruck einer widerwilligen (zerstörerischen) Unterordnung und einem unterdrückten Unmut des Mannes gegenüber der Zweckmäßigkeit der weiblichen Ansprüche. Er fühlt sich in seiner männlichen Präsenz als Versorger der Familie unbeachtlich gegenüber seiner Frau.
So ist zum Beispiel die hohe Erkrankungsrate von Krebs in der Prostata bei Partnerschaften auffällig, wenn die Frau das Vermögen besitzt und damit faktisch die Versorgerrolle übernommen hat, und sich der Ehemann zweckmäßig als „Statthalter des Vermögens seiner Frau“ unterordnet.
Mit der Möglichkeit der Bedeutung und Hintergründe von Krankheitssymptomen haben wir jetzt eine Behandlungsanspruch gewonnen, der sich eben nicht nur auf die stoffliche Ebene konzentriert. Operation und Chemotherapie sind jetzt lebenswichtig. Doch mindestens ebenso wichtig ist es, der Ursache systematisch und systemisch nachzugehen und aufzulösen. Das Ganze ist eben mehr als nur die Summe seiner Teile.  Es reicht nicht, nur die Symptome zu bekämpfen. Das wäre vergleichbar  mit dem Ausstellen eines Brandmelders, damit ist aber das Feuer noch lange nicht gelöscht. Die Konsequenz wäre ein jahrelanger Kampf mit dem Krebs.
Das wichtigste ist jetzt, dass die Ursache "Im Zweck des weiblichen Anspruchs“ im sozialen Umgang zwischen den Lebenspartnern nachhaltig aufgearbeitet wird, bis das Leben wieder gelingt.
Ich unterstütze meine Teilnehmer von Anbeginn der Diagnose mit einer radionischen Nachsorge auf akut-medizinische Handlungen, wie Operation oder Chemotherapie, und dem persönlichen Einzeltraining mit der SED-Methode, die von mir auch für besonders schwere Krankheiten und Konflikte entwickelt wurde.



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Risiko Rücken

Rückenschmerzen sind der gescheiterte Versuch, seine Haltung am sozialen Umfeld anzupassen, um Rückhalt zu erfahren!
Rückenschmerzen sind nach Infektions-Krankheiten die zweithäufigste Ursache für Arztbesuche. Statistisch gesehen haben in diesem Augenblick ca. 35% der Bevölkerung Rückenschmerzen. Dabei unterscheiden wir in spezifische Schmerzen, wie degenerative Verfallserscheinungen (Bandscheibenvorfall) oder Versteifungen (Morbus Bechterew). Damit liegt den spezifischen Schmerzen ein Defekt-Symptom zugrunde.
Doch knapp 70 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch und damit psychosomatischer Natur. Sie treten in Zeiten hoher beruflicher oder familiärer Belastung auf - und sind damit keine Verfallserscheinung, die erst im höheren Lebensalter vorkommt. Ein unspezifischer Rückenschmerz ist also keine isolierte Störung des Körpers, sondern Ausdruck einer Störung zwischenmenschlichen Umgangs in der Familie oder im Beruf. Es ist das vergebliche Bemühen, die passende Haltung zur familiären oder beruflichen Umgebung zu finden.
Die Wirbelsäule wird von oben nach unten in fünf einzelne Abschnitte unterteilt. Somit finden wir auch fünf unterschiedliche und vergebliche Versuche, die passende Haltung zur sozialen Umgebung zu finden.
Halswirbelsäule: Schmerzen im Nacken signalisiert, dass dieser Mensch seine eigenen sozialen Ansprüche gebeugt hat, um entsprechenden Rückhalt von seiner Umgebung zu bekommen, und trotzdem gescheitert ist (vergebliches Bemühen).
Brustwirbelsäule: Schmerzen in den Brustwirbeln signalisiert, dass man sich selbst persönliche Würde und Integrität versagt hat, um Rückhalt von den Anderen zu erfahren, und trotzdem gescheitert sind.
Lendenwirbelsäule: Schmerzen in den Lendenwirbeln signalisiert, dass wir  leistungsorientiert sind und uns entsprechendem Leistungsdruck aussetzen, um von den Anderen Rückhalt und Anerkennung zu bekommen, aber eben diese Anerkennung nicht erfahren.
Kreuzbein: Schmerzen im Kreuzbein signalisiert, dass wir uns im Sinne gemeinschaftlicher Gegenseitigkeit unsere Ansprüche auf Eigenständigkeit aufgeben, um soziale Anerkennung zu erfahren, aber trotzdem keine bekommen.
Steißbein: Schmerzen am Steißbein signalisiert, dass dieser Mensch sich mit persönlicher Zuwendung, Einsatz und Hingabe um Rückhalt seiner sozialen Umgebung bemüht, aber eben auch scheitert.
Wer die Signale der Schmerzen im Rücken versteht, kann an der richtigen Stelle soziale Konflikte und Krisen abschmelzen, neue Kraft schöpfen und neue Perspektiven für sein Leben gewinnen. Veränderung der sozialen Umgebung vollzieht sich nicht von selbst, sondern ist harte Arbeit und muss von jedem selbst aktiv betrieben werden. Die Belohnung ist eine selbstbewusste Freiheit und ein schmerzfreier Rücken!


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Die SED®-Methode - Der schnellste Weg zu Resultaten!

Dieses Seminar gibt Antwort darauf, was Menschen in klientenaktiven Beratungsberufen und Therapeuten wissen müssen, wenn sie in ihrem Beruf nicht nur Erlebnisse, sondern auch Ergebnisse haben wollen.
Vom 27. bis 29. März 2009 findet ein neues Einführungsseminar in Hamburg statt. Wer Verantwortung in ganzheitlichen und klientenaktiven Beratungsberufen trägt, braucht ein tragfähiges Navigationssystem für sein kommunikatives Handeln. Die SED®-Methode ist eine kommunikative Methode von Deutung und Klärung der eigentlichen Ursachen von Krankheit und Gesundheit. Dabei unterstützt und verwertet sie in ihrer Form der systemisch-energetischen Dialektik (SED) wechselseitig die Bemühungen beratenden Handelns. Mit ihrer Hilfe findet der Berater Zugang zu der sozialen Situation seines Klienten. Gleichzeitig versetzt es den Klienten in die Lage, über die Erzählung seiner Befindlichkeit, der möglichen Ursache und der befürchteten Folgen der chaotisch empfundenen Situation eine Form zu verleihen und damit einen ersten Schritt zur Kontrolle dieser Situation einzuleiten.

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Der Buchtipp im Dezember 2008

"Das kooperative Gen" im Hoffmann und Campe Verlag 

Abschied vom Darwinismus. Joachim Bauer, Mediziner und selbst jahrelang in der Genforschung tätig, zeigt: Das System der Gene verfügt über Werkzeuge, mit denen es sich selbst verändern kann. Die Werkzeuge erweisen sich als Kommunikation, Kooperation und Kreativität. Unsere sozialen Beziehungen und Lebenstile steuern unsere Gene!

Die nächsten Termine ...

10. und 11. Januar in Hamburg
Systemische Wirklichkeitsaufstellung
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."

23. bis 26. Januar in Wien
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung

06. bis 09. Februar in Basel
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung

13. bis 16. Februar in Nürnberg
Persönliches Einzeltraining
Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Systemische Wirklichkeitsaufstellung
 



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www.simplepower.blog.de ist mein Web-Journal rund um das Thema systemische Beratung für Leistungssteigerungen, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung. Kurz gesagt: Das Leben lernen! Denn wer ein tiefes, inneres Verständnis über sein Leben und seinen Lebenssinn hat, kann im Aussen sein wahres Potenzial leben. Schauen Sie mal hinein, es ist eine große Fundgrube von Informationen rund um das Leben.

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Vorschau auf Termine 2009

Wirklichkeits- / Familienaufstellung
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr

Hamburg 10. + 11. Januar
Wien (A) 24. + 25. Januar

Basel (CH) 07. + 08. Februar
Nürnberg 14. + 15. Februar
Hamburg 28. Februar + 1. März

Persönliches Einzeltraining
Hamburg immer nach Vereinbarung

Wien (A) 23. + 26. Januar
Basel (CH) 06. + 09. Februar
Nürnberg 13. + 16. Februar
München 05. + 06. März
Emden 19. + 20. März

Der soziale Körper
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 21. + 22. März
Nürnberg 18. + 19. Juli

Die SED-Methode Einführungsseminar
Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 27. bis 29. März 

Die SED-Methode Weiterbildungsseminar
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Hamburg 08. + 09. Mai 2009

Vortrag "Was den Körper krank macht und was ihn heilt."
Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr
, kostenfrei
Hamburg 09. Januar
Wien 23. Januar
Basel 06. Februar
Nürnberg 13. Februar

Vortrag "Radionik - Eine Bewegung von innen."
Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr
, kostenfrei
Hamburg 27. Februar
Nürnberg 24. April

Radionik (Quantec) und die SED-Methode
Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr

Nürnberg 19. bis 21. Juni

Das ultimative 4-Tages-Training
Donnerstag bis Sonntag

Fulda/Rhön 08. bis 11. Oktober



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