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Krebs - Ein fauler Kompromiss

Lieber Abonnent,

in den vergangenen Monaten und Jahren haben sich viele Menschen mit der Diagnose Krebs an mich als systemischer Berater gewandt. Die mit der Krankheit verbundene Angst von Hilflosigkeit und einem nahenden Tod als mögliche Folge der Erkrankung ist unermeßlich. Und die Zahl der Krebserkrankungen nimmt weiter zu. Über 400.000 Menschen erkranken jedes Jahr an mehr als 100 verschiedenen Krebsarten. Jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an dieser Krankheit. Ich möchte ein Zeichen für eine nachhaltige Gesundung setzen. In jedem Newsletter werde ich eine Krebsart aus systemischer Sicht beschreiben und Lösungswege aufzeigen.  Heute beginne ich mit der häufigsten Krebsart: Brustkrebs. Im nächsten Newsletter folgt dann Prostatakrebs. Jede von mir dargestellte Antwort ist vielfach im Leben von vielen Teilnehmern erfolgreich umgesetzt worden und soll denjenigen Mut geben, die jetzt betroffen sind.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim lesen & bis bald
Hans-Peter Hepe


Brustkrebs - Fürsorge und Zuwendung

Bevor wir uns dem Thema Brustkrebs zu wenden, ist es wichtig, noch einmal ganz deutlich auszusprechen, dass körperliche Krankheiten und besonders Krebs in erster Linie kein Ausdruck von instabilen Zell-Prozessen ist, sondern ein Ausdruck instabil empfundener Lebensumstände, die uns im Leben getroffen und unbewusst abgespalten haben. Diese Abspaltung von negativen Erlebnissen führt als fortgeschrittene Folge in unserem Körper zu einer negativen Rückkopplung. Genau dort in unserem Körper, wie wir die instabilen Lebensumstände erlebt haben und gescheitert sind.
Die weibliche Brust repräsentiert das Geben von Fürsorge und Zuwendung und in logischer Konsequenz auch den Anspruch auf Fürsorge und Zuwendung von Anderen aus dem sozialen Umfeld.
Krebs allgemein ist Ausdruck eines Kompromisses, nämlich dem unbewussten Selbstversuch, einen erlebten Gegensatz von negativen Lebensforderungen (Erschütterungen) und positiver Selbstförderung (Wünsche und Lebensziele) durch einen "faulen Kompromiss" die sozialen Beziehungen (Kind-Eltern, Familie, Partnerschaft) aufrecht zu erhalten.



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Afterwork-Seminar am 23. Oktober in München

Die schlechtesten Resultate erzielen wir immer dort, wo wir am stärksten versuchen, anderen zu helfen. Dasselbe trifft auch auf unsere Gesundheitshilfe zu. Die zunehmende Medikamentisierung und Technisierung durch eine immer aufwändigere und perfektere medizinische Versorgung hat ebenfalls auf unsere Gesundheit nur wenig Einfluss. Zwar haben wir eine stark angestiegene Lebenserwartung und werden älter als früher, dafür sind wir deutlich kränker.
Wer den Arzt wegen nervöser Magenbeschwerden aufsucht, bekommt heute in der Regel ein Psychopharmaka, das eine sogenannte psychovegetative Entkopplung bewirkt. Diese Art von Schmerzbeseitigung, die die ursächliche, individuelle Geschichte des Betroffenen nicht berücksichtigt, ist von zeitlich begrenzter Wirkung. Bildlich ausgedrückt: Statt das Feuer zu bekämpfen, wurde der Brandmelder abgeschaltet. Die Magenbeschwerden wurden nicht als Hinweis auf eine ursächliche, individuelle Lebenseschichte verstanden.
Dieses Seminar gibt Antwort darauf, was Menschen in dieser Zeit wissen müssen, wenn sie in ihrem Leben körperlich, seelisch und geistig gesund sein wollen.
Afterwork-Seminar "Was den Körper krank macht und was ihn heilt!
München, den 23. Oktober 2008 von 17.30 bis 21.30 Uhr


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Borderline - Ein Frage der Identität

Gesunde Menschen haben ein geschlossenes bzw. in-sich-ruhendes Konzept von sich selbst, dass zeit- und situationsunabhängig ist. „Ich bin derselbe, der ich vor zwei Jahren und vor 10 Jahren war. Und ich bin derselbe, ob ich arbeite, Sport betreibe, mit meiner Familie zusammen bin oder schlafe.“ Die Identität eines gesunden Menschen beruht demnach auf einer intakten Eigenentwicklung innerhalb sozialer Lebensbeziehungen, ohne größere Einwirkung von äußeren Umfeldbedingungen.
Menschen, die an Borderline erkrankt sind, fehlt dieses Grundverständnis der eigenen Identität. In den ersten Lebensjahren war es ihnen aufgrund von schlimmen Erlebnissen, wie schwere Krankheiten, emotionales und soziales Vakuum in der Familie, psychischer oder physischer Missbrauch, der Verlust der Eltern durch Scheidung oder Tod, nicht möglich, enge und vertraute Beziehungen aufzubauen und Intimität zuzulassen. Sie hatten selbst keine Möglichkeit eine stabile Persönlichkeit aufzubauen.


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Anführer und Anhänger - Was gute Führung ausmacht!

Wollen wir wissen, was gute Führung ausmacht und wo die Fallstricke liegen, sollten wir einfach einmal einen Blick auf unsere evolutionäre Vergangenheit wagen.
Unterteilt man Menschen zufällig in Gruppen, kristallisieren sich in kürzester Zeit Anführer und Anhänger heraus. Kein Wunder, schließlich haben wir in über 160.000 Jahre Menschheitsgeschichte gelernt, dass ein Gruppe mit einem Anführer einfach besser abschneidet als ohne. Das instinktive Führer-Gefolge-Verhalten ist tief in uns verwurzelt. Trotzdem läuft das Verhältnis zwischen Angestellten und ihrem Chef heute selten reibungslos ab. 60 bis 70 Prozent der Angestellten beklagen, dass der stressbeladenste Aspekt ihres Jobs ihr unmittelbarer Chef ist. Wo liegt also das Problem?


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Die nächsten Termine ...

09. bis 12. Oktober in der Rhön / Fulda
Das ultimative 4-Tages-Training für die Manifestation Ihres Lebensziels

23. und 24. Oktober in München-Unterhaching
Afterwork-Seminar "Was den Körper krank macht und was ihn heilt!"
Persönliches Einzeltraining

31. Oktober in Hannover
Die erfolgreiche Anwendung von Quantec - Teil 2 für Radioniker

07. bis 10. November in Nürnberg / Schwarzenbruck
Persönliches Einzeltraining
Vortrag Radionik - Eine Bewegung von innen!
Systemische Wirklichkeitsaufstellung

17. bis 19. November in Nürnberg / Fürth
Die SED-Methode und QUANTEC (Radionik)



Anmeldung
Vorschau auf Termine 2008 und 2009

Wirklichkeits- / Familienaufstellung
Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr

Nürnberg 08. + 09. November 2008
Hamburg 22. + 23. November 2008
Hamburg 10. + 11. Januar 2009
Wien (A) 24. + 25. Januar 2009

Basel (CH) 07. + 08. Februar 2009
Nürnberg 14. + 15. Februar 2009

Persönliches Einzeltraining
Hamburg immer nach Vereinbarung

München 23. + 24. Oktober 2008
Nürnberg 07. + 10. November
2008
Wien (A) 23. + 26. Januar 2009
Basel (CH) 06. + 09. Februar 2009
Nürnberg 13. + 16. Februar 2009

Radionik - Vortrag
Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr

Nürnberg 07. November 2008
Hamburg 21. November
2008



Anmeldung
Simple Power | Das Programm für körperliche und mentale Fitness.

Hans-Peter Hepe
Jägerkoppel 12
22393 Hamburg

Telefon 0049(0)40 63919403
Telefax 0049(0)40 6401450
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