Asthma - Ich will Leben!
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Asthma bronchiale (grch. „Atemnot“) ist eine chronische Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit. Durch äußere Verschmutzung kommt es in den Bronchien zu einer vermehrten Sekretionsbildung von Schleim. Diese verstärkte Schleimbildung führt zu einer Verengung und Verkrampfung, verbunden mit Beklemmungs- und Erstickungsgefühlen, Kurzatmigkeit und bronchialen Schmerzen. Wissenschaftler für systemische Neurologie haben mit einem Blick ins Gehirn nachweisen können, dass Nervenzellen im Stirnlappen, die bei unangenehmen Gefühlen aktiv werden, für die Beschwerden bei Asthma und Bronchitis eine wichtige Rolle spielen. Ein Teil der Beschwerden, so die Wissenschaftler, werden nicht nur dadurch bestimmt, wie viel Sauerstoff tatsächlich in die Lungenflügel gelangt, sondern vor allem in welchen emotionalen Zustand wir durch äußere Ereignisse sind. Unsere emotionale Wahrnehmung der äußeren Umstände hat einen deutlichen Einfluss darauf, wie wohl oder unwohl wir uns beim Luftholen fühlen. Damit bestätigt sich einmal mehr: Auch unsere emotionalen Bewertungen der äußeren Umstände, wenn wir glauben, wir werden durch Lebensumstände in unserem Leben eingeengt, führt in unserem Körper zu einer physiologischen Umkehrung, in diesem Fall in der Lunge. Asthma ist die körperliche Rückkopplung eines ungelösten Lebenskampfes (Verengung) in der Familie oder Partnerschaftsbeziehung.Weitere Info ...
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Tinnitus - Ausdruck von Verdrängung
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Der Tinnitus wird zunächst einmal als eine akustische Wahrnehmung, die auf das Ohr wirkt, wahrgenommen und als eine Störung der Hörfunktion diagnostiziert. Jedoch ist Tinnitus selbst keine Krankheit, sondern ein Symptom. Gegen die Einordnung als Krankheit spricht auch folgendes Phänomen: Wenn ein hörgesunder Mensch sich in einen schallisolierten Raum befindet, also in einem Raum, in dem alle Geräusche künstlich verdrängt werden, klagt er nach spätestens 10 Minuten über einen Tinnitus. Beim Tinnitus feuern also auditorische Areale auch dann Impulse, wenn es nichts zu hören gibt, wie in einem schallisolierten Raum. Wir können also annehmen, dass der Mensch, der über einen Tinnitus klagt, in seiner Vergangenheit sehr kunstfertig innere, seelische Aspekte zu äußeren Ereignissen verdrängt. Diese Form von Verdrängung - nicht wahrhaben wollen - führt in unserem Körper zu einer physiologischen Umkehrung (negative Rückkopplung), dem Tinnitus. Der Tinnitus tritt scheinbar plötzlich auf. Doch beim näheren Hinsehen ist der Tinnitus „der Überlauf, wenn ein Tropfen zu viel in das volle Glas fällt“. Der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ein Tinnitus ist zu 100% lösbar. Bei der Klärung ist nicht unbedingt wichtig, was verdrängt wurde, sondern wie der Klient verdrängt, was er verdrängt. Wie tun wir, was wir tun! hat. Weitere Info ...
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Ein besonders Highlight für Radioniker in 2008!
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Vom 13. bis 15. Juni 2008 findet in München-Unterhaching, Hotel Holiday Inn, das Seminar "Quantec und die SED-Methode" statt! Das Seminar "Quantec und die SED-Methode" richtet sich ausschließlich an Radioniker, die bereits mit einem Quantec-Gerät tätig sind und ihre Beratungskompetenz in der Begleitung von Veränderungsprozessen erweitern möchten. Eine zentrale Frage an diesem Punkt lautet: Welche methodischen Fähigkeiten werden von einem Coach neben seiner fachlichen Wissenskompetenz gefordert, um sich deutlich am Markt durchzusetzen.
Dieses Seminar vermittelt nicht nur ein starkes Fundament für eine qualifizierte Anwendung von Radionik, sondern organisiert auch ganz praktisch den Alltag eines Radionikers. Stichpunkte hierzu sind: Auswahl der Datenbanken, Auswahl an Vorlagen zu einzelnen Radionik-Themen, radionische Induktion, das Top-Down-Prinzip, Fotos archivieren, Textentwürfe in Verbindung zu den Teilnehmern, kundenorientierte Kommunikation, Analysen und Lösungen für die vielfältigsten Probleme, Rechnungsstellung und vieles mehr. Weitere Info ...
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Afterwork-Seminar
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In den vergangenen 12 Jahren konnte ich Tausende von Menschen jeder Alterskategorie und Lebenseinstellung kennen lernen, mit ihnen diskutieren, sie beobachten und mit ihnen arbeiten. Viele konnten dabei all ihre Erschütterungen aus der Kindheit lehrbuchartig herbeten, aber ihre psychosomatischen Probleme hatten sie nach jahrelanger Therapie immer noch. Heute leidet der Mensch, und heute muss er sich neu orientieren. Die grundlegende Wahrheit ist, dass wir nicht von einer naturwissenschaftlichen High-Tech-Medizin von aussen eingestellt werden können, sondern wir uns selbst einstellen müssen. Das Afterwork-Seminar gibt Antwort darauf, wie entscheidend es für unsere Gesundung sein kann, Krankheiten, wie AD(H)S, Allergien, Asthma, Despression, Burn-out-Syndrom, Existenzängste, Fibromyalgie, Legasthenie, Krebs, Migräne, Magersucht, Multipe Sklerose, Neurodermitis, Panikattacken, Parkinson, Phobien, Süchte, Übergewicht und vieles andere in einem größeren Systemzusammenhang zu verstehen.
Lassen Sie sich und Ihre Freunde am Donnerstag, den 5. Juni von 17.30 Uhr im Hotel Grand Elysee, Rothenbaumchaussee 10-13, 20148 oder am Donnerstag, den 19. Juni von 17.30 Uhr im Körperbalance Ulrike Pfaff, Zum Schwarzachtal 3 A, 90592 Schwarzenbruck/Nürnberg inspirieren.
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Die Frau im Ufo
Ich möchte von einer Teilnehmerin berichten, die seit mehr als 30 Jahren als Schmerzpatientin lebte, und im Verlauf eines persönlichen Einzeltrainings langsam damit herauskam, dass sie sich in einem UFO befindet und von Außerirdischen festgehalten wird. Die Mehrzahl der Therapeuten würde jetzt diese Frau nach der ICD 10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen, Weltgesundheitsorganisation) klassifizieren, katalogisieren und damit etikettieren. Doch wer ein Etikett umgehängt bekommt, wird nicht gesehen. Doch die Empfindung meiner Teilnehmerin seit der frühesten Kindheit ist keine Sache des individuellen Glaubens, sondern eine Notwendigkeit der Existenz! Es hat die Not in ihrer Kindheit gewendet. Ihre seelischen Schmerzen als Kind in ihrer Familie waren unerträglich. Das UFO war in ihrer Kindheit ein innerer Zufluchtsort. Im persönlichen Einzeltraining erkannte die Frau, wie notwendig das "UFO" in ihrer Kindheit war und wie schmerzvoll die körperliche Rückkopplung des "UFO" in ihrem späteren Leben wurde. Sie ließ erkenntnisvoll ihre "zweite Existenz im UFO" sterben! In den Wochen darauf verschwand mehr und mehr ihre schmerzvolle Krankheit Fibromyalgie!Weitere Info ...
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Sinnvolle Anerkennung - Das spezifische Lob
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Es ist nicht entscheidend, dass man Anerkennung und Lob ausspricht, sondern wie man lobt! „Die Katze hast du aber schön gemalt!“ - Mit solch einem spezifischen Lob - in diesem Beispiel für ein bestimmtes Bild - können Eltern ihre Kinder optimal fördern. Nicht so gut ist dagegen ein unspezifisches Lob: „Du bist ein toller Maler!“ Eine so allgemeine Anerkennung macht Kinder später einmal sehr sensibel für Kritik - und vielfach motivationslos. An der Stanford-Universität haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass Kinder, die im ersten Durchlauf für das Malen eines Bildes ein generelles Lob erhalten hatten, im zweiten Durchlauf sehr sensibel auf Kritik reagierten. Sie verloren das Interesse an dem Malen der Bilder und äußersten keine Ideen zur Verbesserung. Im Gegensatz dazu zeigten sich die Kinder, die im ersten Durchlauf ein spezifisches Lob erhalten hatten, robuster gegenüber der Kritik im zweiten Durchlauf und machten sofort Vorschläge, wie die Bilder berichtigt werden könnten. Durch allgemein geäußerte Anerkennung verinnerlichten die Kinder, dass sie gut malen könnten, und hielten diese Fähigkeit für eine überdauernde Eigenschaft. Wurden sie dann mit Kritik konfrontiert, verloren sie ihre Motivation. Das spezifische Lob hingegen ist belohnend, ohne jedoch falsches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Dadurch werden die Kinder motiviert, immer wieder ihr Bestes zu geben. Weitere Info ...
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Depression - Der verlorene Lebenssinn
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Vor einiger Zeit kam eine Teilnehmerin (TN) zu mir in ein Einzeltraining. Sie hatte bereits 4 Jahre Psychoanalyse und diverse andere Therapien in den letzten Jahren hinter sich gebracht, doch Sie fühlte sich immer noch deprimiert. Ich bat Sie, mir zu erzählen, warum Sie die Therapien für notwendig hielt. Es stellte sich heraus, dass Sie mit ihrem Job unzufrieden war und sich mit der Firmenpolitik zunehmend schwerer identifizieren konnte. Ihre Therapeutin hatte ihr nun daraufhin gesagt, Sie solle sich mit ihrem Vater versöhnen, denn die Kollegen, der Chef usw. seien "nichts anderes" als Vater-Figuren und ihre berufliche Unzufriedenheit sei der Hass, den Sie gegenüber ihrem Vater hege. Vier Jahre lang hatte Sie sich nun dieser Interpretation zugewandt und wurde zunehmend verwirrter. In unserem Einzeltraining wurde Ihr klar, dass Sie von ihrem Beruf frustriert war - den sie übrigens auf Drängen des Vaters erlernen mußte - und sich im Grunde ihres Herzens schon immer nach einer anderen Arbeit gesehnt hat! Verantwortlich für ihre Seelenqualen war nicht das Verhältnis zu ihrem Vater, sondern ihre Unfähigkeit, sich für eine Arbeit zu entscheiden, die Ihr "endlich" wirklich etwas bedeutete. Vor Kurzem habe ich von Ihr erfahren, dass es Ihr wirklich sehr gut geht, denn Sie hat ihre Lebens- bzw. Berufs-Aufgabe gefunden und wird nach der Ausbildung Ihren Job kündigen. Im Gegensatz zu unserem Lebensfilm ist ein Kinofilm, der gerade fertiggestellt und abgespielt wurde, abgeschlossen. Unser Lebensfilm wird immer nur weiter "aufgenommen", nie fertiggestellt und nie vorgeführt! Dass bedeutet, das unsere Zukunft "offen" ist. Sie muss geformt werden und bleibt damit in unserer Verantwortung! Unser Familiensystem ist sicherlich ein sehr bedeutender Bestimmungsfaktor unserer Individualität und Ähnlichkeit. Es zeichnet uns als Mitglied eines Systems aus, aber auch nicht mehr. Weitere Info ...
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Der Buchtipp im Mai 2008
Handwerk von Richard Sennett Richard Sennett, geboren 1943, lehrt Soziologie und Geschichte an der London School of Economics und an der New York University und zählt zu den bekanntesten Soziologen unserer Zeit. Er spricht von handwerklichem Können und beschreibt damit einen fundamentalen menschlichen Impuls, das Bestreben, eine Tätigkeit um ihrer selbst willen gut zu machen. Der Mensch als Schöpfer seiner selbst!
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Die nächsten Termine
24. + 25. Mai in Hamburg Die SED-Methode - Weiterbildungsseminar 05. Juni in Hamburg Afterwork-Seminar "Das Wesen(-tliche) von Krankheit und Gesundheit"
13. bis 15. Juni in München "Quantec und die SED-Methode" Seminar für Radioniker 19. Juni in Nürnberg Afterwork-Seminar "Das Wesen(-tliche) von Krankheit und Gesundheit 27. bis 30. Juni in Birstein (Fulda) Einzeltrainings Systemische Wirklichkeitsaufstellung Anmeldung
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Vorschau auf weitere Termine
Wirklichkeits- / Familienaufstellung Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr Hamburg 12. + 13. Juli Nürnberg 19. + 20. Juli Wien 30. + 31. August Persönliches Einzeltraining Hamburg immer nach Vereinbarung Nürnberg 18. + 21. Juli Wien 29. August + 1. September Radionik - Vortrag Freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr Nürnberg 18. Juli Wien 29. August Die SED®-Methode - Einführungsseminar Hamburg 26. bis 28. September
Die SED®-Methode - Weiterbildungsseminar Hamburg im Mai 2009
Die SED®-Methode - Supervision Hamburg 05. Juli Samstag
Afterwork-Seminar "Das Wesen(-tliche) von Krankheit und Gesundheit" Hamburg 05. Juni Nürnberg 19. Juni Wien 28. August Kassel 11. September Emden 18. September München 23. Oktober Anmeldung
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Simple Power | Das Programm für körperliche und mentale Fitness.
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Hans-Peter Hepe Jägerkoppel 12 22393 Hamburg
Telefon 0049(0)40 63919403 Telefax 0049(0)40 6401450 E-Mail info@simplepower.de Internet www.simplepower.de Blog www.simplepower.blog.de Weitere Info ...
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