Die Depression ist die am häufigsten auftretende
Erkrankung und charakterisiert durch Antriebs- und Denkhemmung,
Stimmungseinengung, innere Unruhe, Schlafstörungen; begleitend mit
Gefühlen von Minderwertigkeit, Hilfs- und Hoffnungslosigkeit,
Schuldgefühlen, mangelnder Entscheidungsfähigkeit und einhergehend
mit körperlichen Symptomen, wie Gewichtsprobleme, undefinierbare
Schmerzen und einem quälendem Druckgefühl auf der Brust. Mit anderen
Worten: Ein bunter Strauß funktionaler Beschwerden.
Die gängige
Therapieempfehlung lautet heutzutage medikamentöse Behandlung mit
Antidepressiva und/oder Psychotherapie.
Meiner Meinung nach
sollten wir den Umgang mit Depressionen ausgewogener gestalten,
indem die in der Depression enthaltenden In-form-ationen
entschlüsselt und nicht länger „blind bekämpft“ werden.
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